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F. M. Dostojewskij Von Beginn an war das deutsche Publikum nicht nur von Dostojewskijs Werken, sondern auch von der ungewöhnlichen Lebensgeschichte des ehemaligen sibirischen Sträflings, Spielsüchtigen und Epileptikers angezogen und hat seine Person früh als Prophet und Lebensdeuter mystifiziert. Die erste deutschsprachige Dostojewskij-Biographie wurde 1899 von Nina Hoffmann vorgelegt. Ihr folgten zahlreiche nach. Für einen raschen Überblick empfiehlt sich noch immer die rororo-Monographie von Janko Lavrin. Ausführlicher und sehr fundiert ist die englischsprachige Lebensgeschichte in fünf Bänden von Joseph Frank. Einen unterhaltsamen Einblick gewähren zudem die Lebenserinnerungen von Dostojewskijs zweiter Frau Anna. Eine ausfĂĽhrliche Biografie finden Sie auf den Seiten des Petersburger Dostoewskij-Museums. |
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